Author: Helga Schmitt-Federkeil

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Kostenlos ins Museum: Freier Eintritt für alle bis 18 Jahren am Museumsufer Frankfurt

Kostenlos ins MuseumDie Museen sind ein wichtiger Baustein für kulturelle Bildung. Deshalb ist seit Anfang des Jahres in sechzehn Frankfurter Museen der Eintritt frei für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Bereits in den ersten Monaten des Jahres 2017 verzeichneten die städtischen Museen einen deutlichen Anstieg der Besucher unter 18 Jahren. Es kamen rund 25 Prozent mehr Kinder und Jugendliche im Vergleich zum Vorjahr. „Ich freue mich sehr, dass bereits die ersten Monate zeigen, wie gut unser Angebot angenommen wird. Dafür spricht die deutliche Steigerung von 2.800 jungen Mehrbesuchern im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der kostenfreie Eintritt lädt Kinder und Jugendliche, unabhängig von Einkommen oder Herkunft, ein, aktiv am kulturellen Leben teilzunehmen“, sagt Frankfurts Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig. → mehr lesen

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Hessisches Gesundheitscamp: Die Welt der Gesundheitsberufe live erleben

Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit und Provadis gemeinsam aktiv für die nachhaltige Fachkräftesicherung in Hessen

Hessisches GesundheitscampSie sind vielfältig, spannend und bieten Perspektiven für die Zukunft – Berufe in den Bereichen Gesundheit und Pflege! Interessierte Jugendliche haben jetzt die Möglichkeit, in einem Hessischen Gesundheitscamp die vielen Berufe in Medizin, Pharmazie, Gesundheit und Pflege live kennenzulernen. Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren können an verschiedenen Lern- und Erlebnisorten – im Krankenhaus, im Pflegeheim, im Seniorenheim, im Gesundheitsamt und im Labor – hinter die Kulissen schauen und die Arbeit und Jobs im Gesundheits- und Pflegesektor miterleben.

Das Konzept für dieses neue Angebot zur Berufsorientierung zielt auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung. Kooperationspartner sind das Hessische Ministerium für Soziales und Integration, das Hessische Kultusministerium und die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit sowie der Bildungsexperte Provadis, der das Konzept entwickelt hat. Die Gemeinschaftsinitiative wird im Jahr 2017 aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration gefördert. → mehr lesen

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Kostenlos ins Museum – Museumsufer Frankfurt lockt Kinder und Jugendliche

Kostenlos ins Museum – Museumsufer Frankfurt lockt Kinder und Jugendliche

Museumsreif – Freier Eintritt für alle bis 18 Jahren

Seit Anfang des Jahres ist der Eintritt frei für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in sechzehn städtischen Museen in Frankfurt. Junge Museumsbesucher können fremde Welten entdecken, vergangene Zeiten erforschen und ungewöhnlichen Kunstwerken begegnen.

Nachfrage bei jungen Besuchern gestiegen

Kostenlos ins MuseumBereits in den ersten Monaten des Jahres 2017 verzeichneten die städtischen Museen einen deutlichen Anstieg der Besucher unter 18 Jahren. Es kamen rund 25 Prozent mehr Kinder und Jugendliche im Vergleich zum Vorjahr. „Ich freue mich sehr, dass bereits die ersten Monate zeigen, wie gut unser Angebot angenommen wird. Dafür spricht die deutliche Steigerung von 2.800 jungen Mehrbesuchern im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Museen sind ein wichtiger Baustein für kulturelle Bildung und Teilhabe. Sie fördern die Entfaltung der Persönlichkeit und stärken das Selbstbewusstsein. Der kostenfreie Eintritt lädt Kinder und Jugendliche, unabhängig von Einkommen oder Herkunft, ein, aktiv am kulturellen Leben teilzunehmen“, sagt Frankfurts Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig.

Kunst und Kultur für Kinder im MMK

Ausgerüstet mit einem Sammelheft können Kinder ab acht Jahren die Schatzkammern Frankfurter Sammler und Stifter im Historischen Museum erkunden. Dabei geht es auf einer farbig gekennzeichneten Kinderspur vorbei an einem Schrank voller Wunder, einem Globus mit Seeungeheuern und vielen Ritterrüstungen. Nicht nur eine Spur, sondern ganze Ausstellungen nur für Kinder und das bereits für Zweijährige gibt es im Kinder Museum. Auf den Knien oder schon fast im Kopfstand – die Werke im MMK – Museum für Modere Kunst laden dazu ein, sie mit vollem Körpereinsatz zu betrachten. Kostenfreie Kinder- und Familienführungen liefern spannende Informationen zur Gegenwartskunst.

Kostenfrei auf Entdeckungsreise im Architekturmuseum

Kostenlos ins MuseumZwischen Bauwerken im Kleinstformat fühlen sich kleine Besucher im Deutschen Architekturmuseum ganz groß und wagen einen Blick über Tempel, Paläste und Hochhäuser. Alltagsgegenständen, die es sicher nicht in jedem Haushalt gibt, wie einen Gartenstuhl, der aussieht wie ein Raumschiff oder ein geheimnisvoller Verwandlungstisch begegnen Jungen und Mädchen im Museum für Angewandte Kunst. Einmal um die Welt reisen junge Entdecker im Weltkulturen Museum und lernen dabei den Alltag ferner Kulturen kennen.

Mitmachstationen im Archäologischen Museum

Wie die Steinzeitmenschen auf Jagd gingen, wo römische Kinder badeten und welche kostbaren Schmuckstücke Keltenfürsten trugen zeigt das Archäologische Museum. Ein außergewöhnlicher Wohnort in Frankfurt war die Judengasse. Im gleichnamigen Museum werden Kinder und Jugendliche an Mitmachstationen zu Hebräisch Experten oder Archäologen und erfahren über eine kostenlose App viel über den Alltag ihrer Bewohner.

Museumsufer Frankfurt lädt ein

Wer jetzt Lust bekommen hat Museumsluft zu schnuppern, findet weitere Informationen unter www.freier-eintritt.museumsufer.de. Die Liste der 16 städtischen Häuser umfasst: Archäologisches Museum, Caricatura Museum, Deutsches Architekturmuseum, Hindemith Kabinett im Kuhhirtenturm, Historisches Museum, Ikonen-Museum, Institut für Stadtgeschichte, Jüdisches Museum (derzeit geschlossen; voraussichtlich 2019 wiedereröffnet), Kinder Museum, MMK 1|2|3 des MMK Museum für Moderne Kunst, Museum Angewandte Kunst, Museum Judengasse, Porzellan Museum im Kronberger Haus in Höchst und das Weltkulturen Museum.

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Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr …?

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr …?

Was Hänschen nicht lernt„Ein Musikinstrument kannst du nur als Kind erlernen, als Erwachsener hat das keinen Zweck mehr!“ Wenn es um das Musizieren geht, stößt man immer wieder auf überholte Glaubenssätze, die mit der Wirklichkeit des Lernens wenig zu tun haben.

Auch Erwachsene können jederzeit mit dem Erlernen eines Instrumentes beginnen – und das mit beachtlichen Ergebnissen. Das bestätigt der Schlangenbader Spezialveranstalter Musica Viva, der seit 25 Jahren Workshops für erwachsene Hobbymusiker anbietet. Wer Musik liebt, benötigt eigentlich nur eine gute Anleitung und Zeit für regelmäßiges Üben und er wird schnell Fortschritte machen. „Wir haben das bei zahlreichen Kursteilnehmern erlebt, die mit einem Schnupperkurs begonnen haben und mittlerweile erfolgreich an Kursen für Fortgeschrittene teilnehmen“, berichtet Geschäftsinhaber Fabian Payr, der selbst Schnupperkurse für Gitarre leitet. → mehr lesen

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Viel Dynamik bei dualen Studienangeboten

Viel Dynamik bei dualen Studienangeboten

Aktuelle Auswertung der BIBB-Datenbank „AusbildungPlus“

Duale Studiengänge sind nicht nur weiterhin „in“, das Angebot wird auch immer vielfältiger.

Viel Dynamik bei dualen StudienangebotenDas große Interesse bei Jugendlichen, Betrieben sowie (Fach-)Hochschulen und Berufsakademien an dieser Ausbildungsform, die hohen Praxisbezug mit wissenschaftlichem Anspruch verknüpft, ist ungebrochen. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung der Datenbank „AusbildungPlus“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) für das Jahr 2014. Auf der Basis freiwilliger Angaben von Anbietern dualer Studiengänge verzeichnet die Datenbank inzwischen 1.505 duale Studiengänge für die Erstausbildung mit rund 95.000 Studierenden. Dabei zeichnen sich interessante Entwicklungen ab: So ist der Bereich der praxisintegrierenden Studiengänge überproportional gewachsen, er überwiegt inzwischen gegenüber den ausbildungsintegrierenden Modellen. Das breiteste Angebot mit 1.014 Modellen bieten weiterhin die Fachhochschulen, aber auch 71 Angebote für ein duales Studium an Universitäten und 188 Studienangebote für die Erstausbildung an Berufsakademien sind in der BIBB-Datenbank erfasst. → mehr lesen

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Ausbildungs- oder berufsbegleitend: Studieren im BWL-Abendstudium

Ausbildungs- oder berufsbegleitend: Studieren im BWL-Abendstudium

Alle, die ein Studium parallel zur Berufsausbildung oder nach abgeschlossener Berufsausbildung absolvieren möchten, sind an der VWA Wiesbaden genau richtig.

Die VWA Wiesbaden bietet ein Studium für Abiturienten parallel zur Berufsausbildung oder für Bewerber ohne Abitur mit abgeschlossener kaufmännischer Berufsausbildung und einjähriger Berufserfahrung an. Es bietet eine breite Basis in den Fächern, BWL, VWL, Recht und Methoden und legt mit der abschließenden Diplomarbeit und übergreifenden Prüfungen hohen Wert auf wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen. Die Vorlesungen finden durchschnittlich an zwei Terminen in der Woche statt, zum Beispiel an einem Abend wöchentlich (18–21 Uhr) und samstagvormittags. → mehr lesen

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Das neue Kursprogramm der Frankfurter VHS liegt vor

Das neue Kursprogramm der Frankfurter VHS liegt vor

Wissen und Freizeitgestaltung

Das Kursprogramm der Frankfurter VHS mit rund 3.000 neuen Kursen und Veranstaltungen für die Monate September 2017 bis Januar 2018 liegt vor – eine Fundgrube für alle, die Spanisch lernen wollen, mehr über Kameratechnik erfahren möchten, ein Drehbuch schreiben, Rhetorik erlernen, Ölmalerei ausprobieren wollen und tausend Dinge mehr. Der große Katalog mit Wissen und (ent)spannenden Freizeitaktivitäten ist ab Ende Juli zu finden im Frankfurter Buchhandel, in Büchereien, den Standorten der VHS und in einigen Museen. → mehr lesen

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Lieber „Stadtgrün“  statt grau – das macht Ihre Stadt liebenswert

Lieber „Stadtgrün“ statt grau – das macht Ihre Stadt liebenswert

Grün- und Wasserflächen, begrünte Straßen und Plätze sowie Parks und Gärten sind häufig die attraktivsten Bereiche einer Stadt, in denen sich die Bewohnerinnen und Bewohner am wohlsten fühlen.

Von enormer Bedeutung sind diese Flächen aber auch um die bereits heute spürbaren Auswirkungen des Klimawandels abzufedern. Mit dem Programm ‚Zukunft Stadtgrün‘ verknüpft das Hessische Umweltministerium die Stadtentwicklung mit der Grünentwicklung. „Allein in diesem Jahr unterstützen wir hessische Kommunen mit 7,6 Millionen Euro um mehr und qualitativ hochwertigere grüne Infrastruktur zu gestalten“, sagte Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz. → mehr lesen

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Das neue Schülerticket Hessen 2017 – Die Flatrate für Bus und Bahn

Das neue Schülerticket Hessen 2017 – Die Flatrate für Bus und Bahn

Einsteigen und losfahren, so einfach geht es mit dem neuen Schülerticket Hessen. Denn mit diesem Ticket können Schülerinnen, Schüler und Auszubildende für nur einen Euro am Tag rund ums Jahr Bus und Bahn fahren – in ganz Hessen und sogar in den Ferien.

Das Schülerticket Hessen ist die neue persönliche Jahreskarte für alle Schülerinnen, Schüler und Auszubildende, die in Hessen wohnen, hier zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen. Es startet pünktlich zum neuen Schuljahr am 1. August 2017. Der Vorverkauf läuft seit 1. Juni an allen Vertriebsstellen von RMV, NVV und VRN. Hessenweit Bus und Bahn fahren und dazu noch sparen: Das war so bisher für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende nicht möglich. Deshalb wurden die bisherigen Angebote für junge Menschen wie die CleverCards oder die MobiTicks weiterentwickelt zum Schülerticket Hessen, mit dem nun Fahrten im gesamten Bundesland unternommen werden können. → mehr lesen

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Unterstützung für Kulturelle Bildung

Unterstützung für Kulturelle Bildung

Der Rat für Kulturelle Bildung fordert neue Strukturen und eine wirksamere Unterstützung des Bundes, um die Kulturelle Bildung als Grundlage und Triebkraft unseres gesellschaftlichen Miteinanders weiterzuentwickeln.

Das ist die zentrale Botschaft der neuen Denkschrift „Mehr als weniger als gleich viel. Zum Verhältnis von Ökonomie und Kultureller Bildung“, die das unabhängige Gremium im März in Berlin bei der Robert Bosch Stiftung vor rund achtzig Gästen aus Kultur, Politik, der Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Akteuren vorstellte. Der Vorsitzende, Prof. Dr. Eckart Liebau, zu den Forderungen und Empfehlungen des Rates: „Unser wichtigstes Ziel bleibt der voraussetzungslose Zugang für alle Heranwachsenden zu guten Angeboten Kultureller Bildung. Die seit der Föderalismusreform aufgebauten Mauern bei der Zusammenarbeit des Bundes mit den Ländern und den Kommunen im Bereich der Kulturellen Bildung müssen endlich abgebaut werden. Eine zentrale Aussage der kommenden Bundesregierung gleich zu Beginn der neuen Wahlperiode ist dringend notwendig.“ → mehr lesen

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