Author: Helga Schmitt-Federkeil

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Industriekultur hautnah erleben

Industriekultur hautnah erleben

Die „15. Tage der Industriekultur“ bieten vom 5. – 13. August 2017 ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm

„Material“ ist das Fokusthema, mit dem sich die Route der Industriekultur Rhein-Main vom 5. – 13. August präsentiert:

Welche Materialien machen eine neue Photovoltaik-Technologie möglich? Wie sieht eine Materialprüfung bei der Eisenbahn aus? Wie wird Papier hergestellt? Auf einer der vielen Führungen, Touren und Besichtigungen in Unternehmen, Depots, Industrieparks oder Hafenanlagen, kann man dies an den Tagen der Industriekultur hautnah erleben. Das abwechslungsreiche Angebot bietet an neun Tagen mehr als 400 Veranstaltungen. Mit den jährlich stattfindenden „Tagen der Industriekultur“ macht die Route der Industriekultur, ein Projekt der KulturRe­gion FrankfurtRheinMain, industriekulturelle Orte zugänglich, die sonst nur von außen zu sehen sind.

Industrielultur - MaterialDas Programmheft liegt in Tourist-Infos, Rathäusern und Museen der Region aus und steht online unter www.krfrm.de bereit.

Weitere Informationen und Kontakt:

KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH
Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main

Tel:+ 49 (0) 69 2577–1700
Mail: rdik@krfrm.de; www.krfrm.de

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Magazin LebensLanges Lernen

Magazin LebensLanges Lernen Ausgabe Sommer 2017

Magazin Lebenslanges Lernen Sommer 2017

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Der Sommer hat Einzug gehalten! Ich persönlich bin jemand, der die Wärme liebt, und genieße diese Jahreszeit in vollen Zügen. Jetzt stehen auch die Sommerferien vor der Tür; vielleicht haben Sie eine schöne Reise geplant? Bei der Wahl des Reiseziels denkt man heutzutage doppelt so viel nach wie früher, da die politische Situation in einigen Reiseländern leider wesentlich weniger sonnig ist als das Wetter. Doch nichtsdestotrotz, lassen Sie sich Ihren wohlverdienten Urlaub dadurch nicht vermiesen, sondern lassen Sie es sich mal wieder so richtig gutgehen!

Auch wer den Sommer auf Balkonien verbringt, muss sich nicht langweilen. Unser schönes Rhein-Main-Gebiet lockt mit zahlreichen Badeseen, Veranstaltungen und Museen und bietet für Groß und Klein viele Möglichkeiten, die Ferien entspannt zu verbringen. Sei es das Sommerfest, die spannende Sonderausstellung oder interessante Kurse zur beruflichen oder persönlichen Weiterbildung – so verschieden die Geschmäcker, so vielfältig das Angebot!

Wenn es dann im August ins neue Schuljahr geht, fällt schnell auf, dass es auch hier einige Änderungen gibt. So gibt es die neue Novelle des Hessischen Schulgesetzes, die wichtige Änderungen beinhaltet. Sie können diese auch hier im Magazin nachlesen. Zudem können Hessische Schüler mit dem neuen Schülerticket für einen Euro am Tag quer durch das ganze Bundesland fahren – eine tolle Sache!

Wie auch immer Sie Ihren Sommer verplant haben – genießen Sie ihn und bleiben Sie neugierig!

Sonnige Grüße,
Ihre Sabine Rippberger

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Was bei anstehender Arbeitslosigkeit zu tun ist

Arbeitslosigkeit kann jeden treffen! Seien Sie sicher: Die Arbeitsagentur unterstützt Sie

Wichtig ist eine umgehende Arbeitsuchendmeldung. Das ist erforderlich, um möglichst zu verhindern, dass eine tatsächliche Arbeitslosigkeit eintritt. Eine verspätete Arbeitsuchendmeldung kann Auswirkungen haben. Die Meldung ist am einfachsten telefonisch von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr unter 0800 4 5555 00 oder online möglich.

Arbeitsuchend melden

Drei Monate vor dem Ende der Beschäftigung muss die Arbeitsuchendmeldung erfolgen. Wer erst später erfährt, dass er arbeitslos wird, nimmt bitte sofort mit der Arbeitsagentur Kontakt
auf.

Arbeitslos melden

Spätestens am ersten Tag ohne Beschäftigung ist die persönliche Arbeitslosmeldung erforderlich. Um Wartezeiten zu vermeiden empfiehlt es sich, im Vorfeld telefonisch oder per E-Mail einen Termin für ein erstes Gespräch zu vereinbaren.

Dort werden:

  • die persönlichen Daten aufgenommen (Name, Alter, Anschrift…) – bitte Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung mitbringen
  • der Werdegang festgehalten (am besten einen aktuellen Lebenslauf bereit halten)
  • bei Bedarf noch weitere Daten erfragt

Für das erste Beratungsgespräch gibt es einen neuen Termin. Je nach Organisation der Arbeitsabläufe kann es aber auch sein, dass man sofort die Vermittlerin beziehungsweise den Vermittler kennen lernt. Außerdem werden alle Anträge und Formulare ausgehändigt die nötig sind, um Hilfe zu erhalten. Im Beratungsgespräch werden die persönlichen Anliegen erörtert. Dabei kann es um diese Punkte gehen:

  • berufliche Entwicklung und Zielvorstellung,
  • Fragen zu den Unterstützungsmöglichkeiten der Arbeitsagentur,
  • Stellensuche, Bewerbung und Vorstellung,
  • Vermittlungschancen oder auch um mögliche Wege zur Weiterbildung.

Das erste Beratungsgespräch kann ungefähr eine Stunde dauern – die Gesprächszeit richtet sich jedoch letztlich nach den individuellen Anliegen. Konnten diese nicht abschließend geklärt werden, gibt es selbstverständlich einen Folgetermin.

Pressemitteilung Bundesagentur für Arbeit

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Aktuelle Verlosungen im Frühjahr – Einsendeschluss: 31. Mai 2017

Senden Sie eine E-Mail mit dem passenden Kennwort und Ihrer Adresse an Verlosungen@lebenslangeslernen.net und schon sind Sie im Lostopf!

Beltz Verlag
„Widerrufen kann ich nicht!“ – Die Lebensgeschichte des Martin Luther

Sein Vater hatte ganz andere Pläne mit ihm: Jurist sollte er werden, Staatsbeamter. Stattdessen wurde Martin Luther »Doktor der Heiligen Schrift« und stellte mit seinen Wittenberger Thesen Kirche und Obrigkeit in Frage. Damit brach die alte Ordnung zusammen. Bauern revoltierten, Fürsten widersetzten sich dem Kaiser und Nonnen brachen aus dem Kloster aus. Aber hat Martin Luther selbst das alles gewollt? – Arnulf Zitelmann erzählt das Leben Martin Luthers, der in einer Zeit voller Umbrüche nach neuen Gewissheiten sucht.

LLL verlost in Kooperation mit dem Beltz-Verlag drei Exemplare der Lebensgeschichte Luthers. Kennwort: Luther

 

Topp-Verlag
Coole Kinder kochen

Jenny Chandler hat 50 Rezepte zusammengetragen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Hier können Kinder spielerisch die Grundtechniken des Kochens kennen lernen sowie in die geheimnisvolle Welt der Gewürze und Gerüche eintauchen. Wie wär’s mit einem marokkanischen Hackbällchen oder mit amerikanischen Pancakes? Einfach den Kochlöffel zur Hand und los geht’s!

Gemeinsam mit dem Topp-Verlag verlost LLL drei dieser tollen Kochbücher für Kindern. Kennwort: Coole Kinder

 

Kunth-Verlag
Unterwegs in Kuba

Jetzt ist die Zeit für Kuba! Das träumerische Havanna, mit dem charmanten Antlitz einer Stadt, die aus der Zeit gefallen zu sein scheint, lädt ebenso ein wie der Rest der Insel, die von Musik und Sonnenschein flirrt. Einsame Strände und dichte Urwälder, Tabakplantagen und urige Bars, glitzernde Oldtimer und freundliche Menschen sorgen für einen entspannt-magischen Urlaub. „Unterwegs in Kuba“ zeigt Land und Leute, bekannte und unbekannte Reiseziele.

LLLL und der Kunth-Verlag verlosen drei Exemplare des großen Reisebuchs. Kennwort: Kuba

 

 

Goldegg-Verlag
Peer Martin: Sommer unter schwarzen Flügeln

Live aus dem Klassenzimmer: In der Schule treffen Lehrer, Schüler, Eltern aufeinander – alle mit unterschiedlichsten Erwartungen. Nebenbei bestimmt auch noch die Bürokratie über den Alltag. Lehrplan schlägt Realität, oder umgekehrt? Heiter, mit einem satirischen Augenzwinkern vor dem ernsthaften Kern und gar nicht politisch korrekt schildert Bestseller-Autor und langjähriger Schulleiter Ulrich Knoll, was in der Schule wirklich abgeht. Er charakterisiert Schülertypen, nimmt die Hackordnung unter die Lupe und Eltern wie Lehrer aufs Korn.

Gemeinsam mit dem Goldegg-Verlag verlosen wir drei Exemplare dieses unterhaltsamen Buches. Kennwort: Klassenzimmer  

 

Carlsen Verlag
Water & Air

Seit dem Anstieg der Meeresspiegel leben die Menschen in Kuppeln unter Wasser oder in der Luft. Mit ihren achtzehn Jahren hat Kenzie noch nie die Sonne gesehen und ihr Leben in der Wasserkolonie unterliegt strengen Normen. Schließlich hält sie es nicht mehr aus und flieht in eine Luftkolonie, um dort einen Neuanfang zu wagen. Doch dann wird sie zur Hauptverdächtigen in einer mysteriösen Mordserie und nur Callum mit dem geheimnisvollen Lächeln hält zu ihr. Aber nicht nur den beiden droht Gefahr, auch das Schicksal der gesamten Kolonie steht auf dem Spiel.

Gemeinsam mit dem Carlsen-Verlag verlosen wir dreimal „Water & Air“ von Laura Kneidl. Kennwort: Water & Air

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Magazin LebensLanges Lernen

Magazin LebensLanges Lernen Ausgabe Frühjahr 2017

Magazin Lebenslanges Lernen Frühjahr 2017

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

endlich ist der Frühling da! Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe erstmal genug von der Kälte und dem nassen Wetter. Jetzt kann ich es kaum erwarten, dass die Natur wieder zum Leben erwacht und das soziale Leben draußen stattfindet. Und es gibt wieder viel zu entdecken! Blättern Sie doch mal auf Seite 15 in diesem Heft; dort verlosen wir Tickets für ein paar tolle Unternehmungen im Rhein-Main-Gebiet!

Thema Eintrittskarten: Seit Anfang des Jahres ist der Eintritt in 16 Frankfurter Museen für Kinder und Jugendliche kostenlos. Das ist meiner Meinung nach ein großartiger Schritt in Richtung „Kultur wieder erlebenswert machen“. In Zeiten, in denen vor allem im Kulturbereich an allen Ecken und Enden gespart wird, sind solche Aktionen besonders wichtig, um das Interesse vor allem junger Menschen für die Kunst und die Museen zu wecken. Und wer weiß, vielleicht nehmen sich andere Kommunen ja ein Beispiel am Vorreiter Frankfurt? Wünschenswert wäre es allemal.

Wer in diesem Heft natürlich auf keinen Fall fehlen darf, ist Martin Luther. Der wohl berühmteste Reformator feiert in diesem Jahr Jubiläum: 500 Jahre ist es her, dass er seine 95 Thesen in Wittenberg veröffentlichte. Wir setzen uns mit dem Thema „Luther und die Bildung“ auseinander und beleuchten das Thema ausgiebig.

Denken Sie auch jetzt schon über Ihren Jahresurlaub 2017 nach? Wenn ja, finden Sie vielleicht einige hilfreiche Anregungen im Reiseteil des Magazins. Unser ausgiebiger Reiseartikel ist diesmal der größten Karibikinsel Kuba gewidmet – allein die Fotos werden schon Ihr Fernweh wecken! Für spontane Trips innerhalb Europas bieten sich die Europäischen Kulturhauptstädte 2017 an –
Paphos auf Zypern und Aarhus in Dänemark.

Wie auch immer Sie den Frühling angehen – genießen Sie ihn und bleiben Sie neugierig!

Herzliche Grüße,
Ihre Sabine Rippberger

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Magazin LebensLanges Lernen

Magazin LebensLanges Lernen Ausgabe Winter 2016

Magazin LebensLanges Lernen Winter 2016

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Herzlich willkommen im Jahr 2017! Sind Sie am Anfang eines neuen Jahres auch immer besonders motiviert? Für mich hat der Neubeginn immer etwas Spannendes, weil ich mich frage, was die kommenden Monate wohl für Überraschungen und Veränderungen bereithalten werden. Eine positive Veränderung zeichnet sich bereits in Frankfurts Kulturwelt ab: Kinder und Jugendliche
erhalten ab diesem Jahr kostenlosen Eintritt in die städtischen Museen, wie uns Kulturdezernentin Ina Hartwig im Interview verriet. Wir finden, das ist eine tolle Möglichkeit, Kultur für die jüngere Generation wieder interessanter und vor allem erschwinglicher zu gestalten!

Bleiben wir beim Thema Veränderungen: In Sachen Mobilität und Gesundheit tut sich derzeit so einiges, und 2017 wird dabei mit Sicherheit ein entscheidendes Jahr werden. Immer deutlicher tritt in unser Bewusstsein, dass wir nur eine Erde haben, die es wert ist, geschützt und geschont zu werden. Das große Stichwort ist hier die eMobilität – erste Pilotprojekte zu innovativen Carsharing-Projekten sind bereits in Friedrichsdorf und Mörfelden-Walldorf gestartet und werden sich in den kommenden Monaten erweitern.

Auch das Gesundheitsbewusstsein der Menschen verändert sich. Die Betriebliche Gesundheitsförderung wird von immer mehr Betrieben angeboten, getreu dem Motto „Gesunde Mitarbeiter gleich gesunder Betrieb“. Dementsprechend gibt es auch eine steigende Anzahl von Angeboten – sich da zu entscheiden ist schwer. Als Dauerthema bei LLL versuchen wir auch diesmal, Ihnen
dieses Thema verständlich und hilfreich näherzubringen. Mehr Sport und eine gesündere Ernährung gehören übrigens auch zu den am meisten gemachten guten Vorsätzen für das neue Jahr – da bietet sich das BGM geradezu perfekt an.

Wie auch immer Ihre Vorsätze aussehen – ob eine gesündere Lebensweise, öfter mal ins Museum zu gehen, umweltfreundlicher zu leben oder einen kompletten Neustart zu wagen – ich wünsche Ihnen ein Jahr voller Gesundheit, Glück und schöner Stunden. Und vor allem: Bleiben Sie neugierig, es gibt immer etwas zu entdecken!

Herzliche Grüße,
Ihre Sabine Rippberger

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ARD-Themenwoche: Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die berufliche Bildung?

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die berufliche Bildung?

ARD ThemenwocheDer Bildungsdienstleister Provadis, Hessens größter Aus- und Weiterbilder, gibt auf seiner neuen Webseite www.provadis.de/themenwelten dazu viele aktuelle Informationen und Antworten von Experten: Werden in Zukunft Roboter unsere Arbeit übernehmen? Die in dem Werbespot für die ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ zugespitzte Entwicklung durch Industrie 4.0 ist in manchen Branchen zum Teil schon umgesetzt. Fakt ist, dass die Digitalisierung alle Lebensbereiche und natürlich auch unsere Arbeit verändert.

ARD Themenwoche - ProvadisDoch wie müssen wir uns auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 vorbereiten? Was und wie sollen junge Menschen und Berufstätige lernen, um sich für die Arbeitswelt fit zu machen? Der Bildungsdienstleister Provadis am Industriepark Höchst arbeitet intensiv an diesen Themen. Auf der neuen Webseite www.provadis.de/themenwelten stellen Bildungsexperten vor, welche Kompetenzen gefragt sind, wo die Digitalisierung das Lernen unterstützt und wie die beruflichen Bildungsangebote von Provadis auf die zu erwartenden Veränderungen vorbereiten. Studenten und Auszubildende berichten von ihren Erfahrungen, warum sie sich für Ausbildung oder Studium entschieden haben, wie sie die Digitalisierung für ihre Weiterbildung nutzen und wie sie sich auf die Veränderungen einstellen. → mehr lesen

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Magazin LebensLanges Lernen

Magazin LebensLanges Lernen Ausgabe Herbst 2016

nach einem herrlichen Spätsommer hat jetzt der Herbst bei uns Einzug gehalten. Während die einen noch dem Sommer hinterhertrauern, gibt es noch eine zweite Fraktion, zu der ich mich auch zähle: die gemütlichen Sofa-Leser, für die es nichts Schöneres gibt, als an einem regnerischen und stürmischen Herbsttag mit einem guten Buch und einer Tasse Tee die Zeit zu vergessen. Die perfekte Inspiration dazu können Leseratten sich auf der Frankfurter Buchmesse holen, die in diesem Jahr vom 19. bis zum 23. Oktober auf dem Messegelände stattfindet. Beim dazugehörigen Bildungskongress am 19. Oktober sind wir von LLL ebenfalls vertreten – wir würden uns freuen, dort einige Leser einmal persönlich kennenzulernen!

Aber auch für die Unternehmungslustigeren unter Ihnen stellen wir in diesem Heft einige Veranstaltungen und Ausstellungen vor, die sich hervorragend für einen schönen Ausflug anbieten. Wie wäre es mit einem Kinoabend beim Europäischen Filmfestival der Generationen? Oder einem Trip in die Vergangenheit mit einem Besuch in der Keltenwelt? Auch das Museum GIERSCH in Frankfurt lockt mit einer neuen Ausstellung, für die Sie bei uns Karten gewinnen können. Langweilig wird der Herbst im Rhein-Main-Gebiet also auf keinen Fall!

Wer sich bei nasskaltem Wetter doch lieber in die Sonne träumt, der kann sich in dieser Herbstausgabe von LLL über einen Urlaub auf den Kapverdischen Inseln vor der afrikanischen Küste oder in der Dominikanischen Republik informieren. Ein bisschen träumen ist schließlich erlaubt, und schließlich muss jetzt auch schon der Urlaub für die Winterferien geplant werden. Wäre da ein sonniger Sandstrand nicht genau das Richtige?

Wie auch immer Sie es halten – sei es als Sofa-Leser, Ausflugs-Liebhaber oder Urlaubs-Träumer – wir von LLL wünschen Ihnen einen fantastischen Herbst. Wie schon Johann Wolfgang von Goethe wusste: Der Herbst ist immer unsere beste Zeit!

Herzliche Grüße,
Ihre Sabine Rippberger

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Arbeitgeber-Service hilft bei der Suche nach den richtigen Azubis

Bundesagentur für Arbeit, Arbeitgeber-Service

Viele Betriebe machen in diesem Jahr die Erfahrung, keine passenden Bewerberinnen und Bewerber für ihre Ausbildungsstellen gefunden zu haben. Der Arbeitgeber-Service hilft bei der Suche nach den richtigen Azubis – je früher, desto besser

Bildet unser Betrieb im nächsten Jahr aus oder nicht? In kleineren Unternehmen ist das eine Entscheidung, die jedes Mal aufs Neue gut durchdacht sein will. Schließlich bedeutet eine Ausbildung zunächst Engagement und Kosten – auch wenn am Ende der Betrieb um ein Vielfaches davon profitiert. Und: Auszubildende leisten bereits während der Ausbildungszeit produktive Arbeit.

Sobald die Entscheidung für eine Ausbildung gefallen ist, sollte dies der Arbeitsagentur gemeldet werden, idealerweise schon im Mai des Vorjahres. Zu diesem Zeitpunkt sind die motiviertesten und engagiertesten Jugendlichen nämlich dabei, ihre Bewerbungen zu schreiben. Bei Betrieben, die nicht als Ausbildungsbetrieb gemeldet sind, kommen diese Bewerbungen erst gar nicht an.

Ganz klar, je früher offene Ausbildungsstellen bei der Arbeitsagentur gemeldet sind, desto größer ist die Auswahl an Bewerberinnen und Bewerbern, die schon wissen, was sie wollen. Zudem kann der Arbeitgeber-Service die Ausbildungsbetriebe frühzeitig durch Beratung und bei der Bewerberauswahl unterstützen.

Der Arbeitgeber-Service erwartet Anrufe unter 0800 4 5555 20 – der kostenfreien Servicerufnummer für Arbeitgeber oder unter der bekannten Durchwahlnummer.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

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