Author: Helga Schmitt-Federkeil

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Magazin LebensLanges Lernen

Magazin LebensLanges Lernen Ausgabe Sommer 2016

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ich kann kaum glauben, dass ich mich heute schon mit unserer Sommerausgabe bei Ihnen melde! Die letzten Wochen waren bei uns so aufregend und ereignisreich, dass die Zeit nur so verflogen ist. Fast täglich stand etwas Neues an, wir haben Verschiedenes ausprobiert und einiges geändert. Ein Blick auf unser Onlineportal www.lebenslangeslernen.net zeigt Ihnen einige Aspekte dieser
Veränderungen auf. Unser Veranstaltungskalender wurde überholt, das Design des Portals aufgefrischt und auch beim Thema „Online-Kampagnen“ sind wir ein ganzes Stück weitergekommen. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es in dieser Ausgabe von LLL, in der wir unsere Kampagne zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ anschneiden, unter anderem durch einen Expertenartikel rund um die Firmenfitness. Dieser Hintergrund hat uns übrigens auch zu unserem aktuellen Titelbild inspiriert – einer meiner absoluten Favoriten in der Geschichte von LebensLanges Lernen!

Nachdem der Sommer wettertechnisch ja recht holprig gestartet ist, hoffen wir jetzt darauf, der deutschen Nationalmannschaft noch bis Mitte Juli die Daumen im Sonnenschein drücken zu können. Wäre es nicht toll, wenn wir nach der Weltmeisterschaft auch den Europapokal nach Hause holen könnten? Wer es nicht so mit Fußball hat, der möchte dem Trubel vielleicht für einige Tage entfliehen. Auf den Seiten 24 und 25 stelle ich Ihnen eine meiner Lieblingsstädte vor – das schottische Edinburgh, das sich auch hervorragend für einen Kurztrip anbietet. Und da Schottland sich nicht für die EM qualifiziert hat, dürften Sie hier vor fußballverrückten Fans sicher sein.

Eine weitere Möglichkeit, der Aufregung für eine Weile zu entkommen, ist der beliebte Kurzurlaub auf Balkonien. Es gibt wenig das mehr entspannt, als mit einem guten Buch im Garten oder auf dem Balkon zu liegen. Versuchen Sie Ihr Glück doch bei unseren Verlosungen, die Sie auf Seite 20 finden; dort gibt es wie üblich eine tolle und bunte Mischung an Büchern aus verschiedenen Genres zu gewinnen. Apropos Lesen – bis Ende Juli können Sie sich noch für den deutschen Lesepreis 2016 bewerben. Wie? Das erfahren Sie auf Seite 23. Damit wünsche ich Ihnen einen schönen, sonnigen und erholsamen Sommer – ob nun mit Buch zuhause, im Urlaub oder mit Freunden zusammen vor dem Fernseher, während Sie die deutsche Nationalmannschaft anfeuern. Machen Sie das Beste daraus und bleiben Sie neugierig!

Sonnige Grüße,
Ihre Sabine Rippberger

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Salutogenese und Pathogenese

Salutogenese - BGFSalutogenese als Wissenschaft von der Entstehung von Gesundheit und Pathogenese als Wissenschaft von der Entstehung von Krankheit ergänzen sich. Die zugrunde liegenden Fragestellungen orientieren den Fragenden allerdings in zwei unterschiedliche Richtungen: Die pathogenetisch Orientierten schauen auf die Krankheiten, ihre Ursachen und die Gefahren, die es zu vermeiden oder zu bekämpfen gilt. Die salutogenetisch Orientierten blicken auf attraktive Gesundheitsziele, die sie erreichen wollen und wozu sie möglichst viele Ressourcen erschließen wollen. Diese unterschiedliche Orientierung kann in der Praxis zu sehr unterschiedlichen Folgen führen. Beispielsweise wird man bei vielen modernen chronischen Zivilisationserkrankungen wie Übergewicht, Diabetes mellitus u. a. nach attraktiven Zielen und helfenden Ressourcen suchen, die den Menschen mehr Freude und Erfolg bringen (als z. B. Fastfood und Süßigkeiten): für Kinder beispielsweise Gruppenspiele mit Freude an Bewegung, wertschätzende Kommunikation und Förderung der individuellen Fähigkeiten. Dies ist in der Gesundheitsförderung als „Empowerment“-Strategie bekannt. Hier sind große Ähnlichkeiten auch zur Stärkung der „Resilienz“, „Psychohygiene“ und anderen nahestehenden Begrifflichkeiten. Es ist ein Unterschied zu dem, was von der Medizin lange Zeit weithin als Prävention unternommen wurde, um einzelne Krankheiten wie Herzinfarkt zu verhindern, wie z. B. Vermeiden von fett- und salzreicher Nahrung und Bewegungsmangel. Der Arzt Eckart Schiffer kennzeichnet Salutogenese als „Schatzsuche“ im Unterschied zur „Fehlerfahndung“ der herrschenden pathogenetisch orientierten Denkrichtung in Medizin und Pädagogik. Quelle

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118 Bachelor- und Master-Absolventen verabschiedet

Bildungswelt Provadis - Ausbildung mit ZukunftAkademische Abschlussfeier am Freitag den 13. Mai 2016.

Nach dem feierlichen Einzug der Absolventen begrüßte Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Eva Schwinghammer die Gäste im Haus der Begegnung in Königstein. Sie gratulierte zum erfolgreichen Studienabschluss und motivierte die Absolventen, mit dem Lernen niemals aufzuhören.

Auch Festredner Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Abschluss und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute. Er lobte die Provadis Hochschule mit den Worten „Die Provadis Hochschule hat sich zu einem festen Bestandteil der hessischen Hochschullandschaft entwickelt und genießt ein hohes Ansehen. Die Landesregierung unterstützt dies: Wir bieten den privaten Hochschulen gute Rahmenbedingungen – aus der Überzeugung heraus, dass die nichtstaatlichen Hochschulen eine wichtige Ausprägung der Freiheit von Lehre und Forschung sind.“

Alumni-Vertreter Oliver Erdenberger von Accenture blickte positiv auf seine Studienjahre bei der Provadis Hochschule zurück, ebenso wie auf seine begleitende berufliche Entwicklung. Für ihn ist klar – der Weg hat sich gelohnt.

Beim Rückblick aus studentischer Sicht standen der Zusammenhalt in den Studiengruppen, der Rückhalt durch die Familien sowie der Stolz auf die (gemeinsam) erbrachten Leistungen im Vordergrund. Die Studierendenvertreter Nina Gerlach, Michael Kossmehl und Richard Stoisiek verpackten ihren Rückblick auf das Studium in eine humorvolle Gegenüberstellung des Vergangenen mit dem Erlebten bis zum Tag der Urkundenüberreichung.

Nach der Überreichung der Urkunden und Zeugnisse durch die Dekane und Studiengangleiter der Fachbereiche nahm Vizepräsidenten Prof. Dr. Ursula Bicher-Otto die Ehrung der besten Absolventen der einzelnen Studiengänge vor. Als beste Bachelor-Absolventen des Jahrgangs wurden Elena Freimuth (BBA), Julia Hainbach (BBS), Christian Kleemann (BCE) und Stefan Probst (BBIM) ausgezeichnet. Im Masterstudiengang Technologie und Management erzielten die beiden Absolventen Caroline Volk und Michael Kossmehl auf das Komma genau die gleiche Bestnote.

Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Duo Fiebig & Moll begleitet.

Link zur Pressemeldung.

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Duales Studium bei der Bundesagentur für Arbeit

Duales Studium - Ausbildung mit ZukunftIhre Stärken sind Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften? Sie wünschen sich ein praxisnahes Studium mit einem Bachelor-Abschluss? Oder interessiert Sie IT mehr? Dann können Sie ein IT-Förderstudium in Nürnberg absolvieren.

Die BA verfügt über eine eigene, staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte Hochschule für angewandte Wissenschaften an den Standorten Mannheim und Schwerin. Das dreijährige Studium zum international anerkannten Bachelor of Arts bereitet Sie optimal auf Ihre zukünftigen Aufgaben in der BA vor und eröffnet beste Voraussetzungen, bei uns Karriere zu machen.

Die Studiengänge zeichnen sich durch eine optimale Kombination von Theorie- und Praxisanteilen aus. Das hochwertige Studium vermittelt fundierte akademische Grundlagen, die Praxisphasen ermöglichen den Transfer. Sie werden umfassend qualifiziert und schon während des Studiums gut bezahlt.

Oder Sie studieren an der mit uns kooperierenden Georg-Simon-Ohm-Hochschule und haben nach ca. dreieinhalb Jahren einen Bachelor of Science in Informatik oder Wirtschaftsinformatik. Sie erhalten auch hier eine praxisnahe und akademisch anspruchsvolle Ausbildung. Während der Studienzeit genießen Sie eine attraktive Studienförderung von der BA. Selbstverständlich vereinbaren Sie hierzu auch einen Fördervertrag mit der BA. Eine der größten IT-Landschaften in Deutschland wartet dort auf Sie.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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BA: Ausbildungsmarkt

Ausbildung mit ZukunftVon Oktober 2015 bis Mai 2016 haben sich 465.000 Bewerber für eine Berufsausbildung gemeldet. Das waren ähnlich viele wie im Vorjahreszeitraum (-1.000). Die Zahl der gemeldeten Berufsausbildungsstellen liegt mit 478.000 Ausbildungsstellen deutlich über dem Vorjahr (+14.000). Damit gab es im Mai 2016 bundesweit etwas mehr gemeldete Ausbildungsstellen als gemeldete Bewerber. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz hängen sehr vom Berufswunsch ab. Insbesondere in Hotel- und Gaststättenberufen, in Bauberufen, in vielen Handwerksberufen wie zum Beispiel Fachverkäufer(innen) im Lebensmittelhandwerk, Gebäudereiniger(innen), Fleischer(innen) oder Bäcker(innen) oder auch bei Berufskraftfahrer(inne)n gibt es mehr Ausbildungsstellen als Bewerber. Umgekehrt ist die Lage zum Beispiel in Büro- und Verwaltungsberufen, in der Tierpflege, in Medienberufen oder in künstlerisch-kreativen Berufen. Weil der Ausbildungsmarkt im Mai noch sehr in Bewegung ist, lassen die aktuellen Daten allerdings bislang nur eine vorläufige Bewertung zu.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

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Aus- und Weiterbildung

INSM-Bildungsmonitor spezial: Bildung und Digitalisierung


Im INSM-Bildungsmonitor 2018 wurde erstmals vertieft der Bereich Digitalisierung untersucht. Es zeigt sich im internationalen Vergleich, dass Deutschland bei der Computernutzung an Schulen, bei den…

Digitale Hilfe bei der Jobsuche: eine Frage des Alters


Die Digitalisierung spaltet Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland entlang der Generationen: Während Jüngere der Nutzung digitaler Kanäle zur Jobsuche vertrauen oder die Vorteile der neuen…

Millenials skeptisch gegenüber Zukunft wirtschaftlicher Unternehmen


Der Deloitte Millennial Survey 2018 zeigt eine durchwachsene bis wolkige Stimmung bei jungen Talenten: Die Generation der Millennials, also der zwischen 1980 und 1995 Geborenen,…

Klassische Bewerbungen: noch zeitgemäß oder längst veraltet?


Zahlreiche Arbeitgeber in Deutschland verpassen geeignete Talente auf dem Arbeitsmarkt, weil die klassische Bewerbungspraxis sie nicht identifiziert. Davon ist ein Großteil der Bewerber überzeugt. Besonders…
Gesundheit und Fitness

Der richtige Schulranzen für die neuen ABC-Schützen


Deutschlandweit starten im August mehr die ABC-Schützen in ihren Schulalltag. Aufgeregt fiebern sie ihrer Einschulung entgegen. Vor allem eins darf dabei nicht fehlen: der erste…

Jugendliche in Pflege von Familienmitgliedern eingebunden


Nicht nur Erwachsene kümmern sich um die Pflege chronisch kranker, behinderter oder pflegebedürftiger Angehörige. Nach einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP)…

Gesund essen in der Schule: Das gehört in die Brotdose


Die Brotdose abwechlsungsreich befüllen Der Wechsel von den Ferien zurück in den Schulalltag ist hart. Wo eben noch Spiel, Spaß und viel freie Zeit angesagt…
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Magazin LebensLanges Lernen

Magazin LebensLanges Lernen Ausgabe Frühjahr 2016

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Ich freue mich ganz besonders, Sie zu unserer neuen Frühjahrsausgabe begrüßen zu dürfen! Denn sind wir doch mal ehrlich: So hübsch die Natur auch aussieht, wenn die Bäume von Reif überzogen sind und vielleicht sogar Schnee liegt – ich bin sicher nicht die einzige, die jetzt erstmal genug davon hat und sich auf den Frühling freut, oder?

Sie kennen sicher das Sprichwort: „Alles neu macht der Mai“. LebensLanges Lernen ist der Zeit ein wenig voraus; bei uns ist es der März, der einige Veränderungen mit sich bringt. So können Sie bereits in dieser Ausgabe feststellen, dass wir uns auf ein Schwerpunktthema festgelegt haben – die Kommunikation. Wie ein roter Faden zieht sie sich durch dieses Heft und Sie werden immer
wieder auf Artikel zum Thema stoßen.

Doch nicht nur in unserem Magazin, auch auf unserem Onlineportal hat sich einiges getan. So finden Sie seit kurzem unter dem Punkt „Akademie“ Bildungsangebote aus verschiedenen Sparten, und unser Expertennetzwerk baut sich immer weiter aus. Auch hier werden Sie in den kommenden Monaten einige Schwerpunkte finden: So werden wir uns vermehrt mit den Themen Gesundheit, insbesondere Betriebliches Gesundheitsmanagement, Energie, Mobilität und dem Städtewandel befassen, die Probleme und Aufgaben auf diesen Gebieten aufführen und Lösungsansätze erarbeiten. Aber keine Sorge, das heißt nicht, dass unsere anderen Themen vernachlässigt werden – Sie finden weiterhin spannende Berichte aus allen sechs Themenwelten, so, wie Sie es gewohnt sind.

Wie Sie sehen, steht bei uns einiges an … ich hoffe, Ihr Frühjahr wird genauso spannend wie meines! Machen Sie sich eine schöne Zeit, wir lesen uns in der Sommerausgabe von LLL!

Ihre Sabine Rippberger

[Gesamt:3    Durchschnitt: 5/5]

Magazin LebensLanges Lernen

Magazin LebensLanges Lernen Ausgabe Dezember 2015/Januar 2016

Schon wieder ist ein Jahr vorbei… Wahnsinn, mir kommt es so vor, als hätten wir erst vor kurzem die letzte Winter-Doppelausgabe von LLL produziert! Ich muss ja zugeben, dass ich eine kleine Schwäche für diese Zeit des Jahres habe. Zwar bin ich kein großer Freund von Schnee und Kälte, doch die Atmosphäre rund um die Weihnachtszeit sowie die freudigen Erwartungen, mit denen man in das neue Jahr startet, ziehen auch mich in ihren Bann. Außerdem bieten die grauen Tage das perfekte Lesewetter!

Wen es allerdings in die weite Welt hinauszieht, dem empfehle ich in den Wintermonaten einen Trip nach London. Will man nicht gerade den Jahreswechsel dort verbringen, sind im Dezember und Januar in der Regel günstige Flüge und Übernachtungsmöglichkeiten zu ergattern. Diese schöne Erfahrung durfte ich vor zwei Jahren selbst machen, als ich mir im Dezember einen Trip in die Metropole gönnte. Die Beleuchtung ist gigantisch!

Für kleinere Ausflüge in der Umgebung bieten sich im Dezember natürlich die vielen Weihnachtsmärkte der Region an. Ob mittelalterlich, künstlerisch oder traditionell, da ist für jeden das Richtige dabei. Zur Orientierung haben wir in dieser Ausgabe eine Doppelseite mit Weihnachtsmärkten im Rhein-Main-Gebiet zusammengestellt. Viel Spaß beim Stöbern!

Und wie sieht es mit ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr aus? Vielleicht nehmen Sie sich ja vor, mal etwas völlig Neues auszuprobieren – eine Fremdsprache, einen Kochkurs oder das kreative Schreiben vielleicht? Die Angebote dazu sind im Rhein-Main-Gebiet zahlreich gegeben. Das Wichtigste ist wie immer: Bleiben Sie neugierig!

Eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr 2016 wünscht Ihnen

Ihre Sabine Rippberger

[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]

Forum Führung: „WERTschöpfung durch WERTschätzung“

mit TOP-Speaker Dr. Dr. Cay von Fournier

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Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft bietet eine hochkarätige Veranstaltung an im Rahmen der Reihe „FORUM Führung“. Am Montag, den 30. November 2015 um15:00 Uhr geht es im Capitol in Dietzenbach um „WERTschöpfung durch WERTschätzung“. Mit Dr. Dr. Cay von Fournier ist es den Veranstalktern gelungen, einen Top-Referenten zu gewinnen.   Sein Thema lautet:

WERTschöpfung durch WERTschätzung
Aktionscode 25DF kopieren und bei der Anmeldung einfügen. Reservierung
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[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]