Anja Rassmann: Warum Firmenfitness?

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Anja Rassmann: Warum Firmenfitness?
Die Vorzüge des Sports als tragende Säule des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

„Das Schwierigste beim Sport ist in der Regel, einen Anfang zu finden. Die meisten Menschen sind sich der Tatsache bewusst, dass sie zu wenig für ihren Körper tun; das Problem ist, die nötige Motivation zu finden, um das zu ändern. Ich glaube fest an das Motto: ‘Man kann alles schaffen, wenn man es nur will!‘. Allerdings funktioniert das nicht von heute auf morgen – sich Ziele in kleinen Schritten zu setzen, das ist der Schlüssel. Der nächste wichtige Punkt neben der Motivation ist der, welche Möglichkeiten sich bieten.

Firmenfitness setzt auf Individualität

Die meisten Mitarbeiter haben bei dem Begriff Firmenfitness ein recht abschreckendes Bild im Kopf: Gemeinsam mit allen Arbeitskollegen wird im Fitnessstudio bei vorgegebenen Kursen geschwitzt und bestenfalls danach noch gemeinsam geduscht. Das ist NICHT der Sinn einer guten Firmenfitness! Es gibt hier zahlreiche Möglichkeiten, individuelle Sportprogramme für die einzelnen Mitarbeiter zu erstellen. Dafür werden in Beratungsgesprächen zunächst die Bedürfnisse und Wünsche ermittelt und mit den Angeboten abgeglichen. Arbeitgeber können sich über die verschiedenen Optionen informieren, von denen mittlerweile immer mehr durch Zuschüsse der Krankenkassen gefördert werden.

Aber warum soll der Arbeitgeber das tun?

Firmenfitness hat ein großes Ziel: das körperliche und damit untrennbar einhergehend auch das psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter. Und gesunde Mitarbeiter sorgen für einen erfolgreicheren Betrieb, da sie motivierter sind und die Krankheitstage reduziert werden. Durch individuell angepasste Möglichkeiten, die möglichst problemlos in den Tagesablauf der einzelnen Mitarbeiter integriert werden können, werden die Erfolge bald aufzeigbar sein. Außerdem wirken sich gemeinsame Aktivitäten, zum Beispiel in kleineren Interessengruppen, gut auf den Teamgeist und das Betriebsklima aus. Verstärkt werden solche positiven Verbindungen zwischen Sport und Spaß beispielsweise durch Angebote wie Firmenläufe, auf die gemeinsam hintrainiert wird, oder Gesundheitstage im Betrieb.

Persönliche Motivation ist gut, aber…

… noch besser ist es, wenn diese durch professionelle Trainer und Coaches gefördert wird. Diese geben immer wieder hilfreiche Tipps, unterstützen in allen (sportlichen) Lebenslagen und wecken außerdem den Ehrgeiz: Wenn andere das können, kann ich das auch! Mit so viel Unterstützung durch Profis, dem Zusammenhalt des Teams und bestenfalls Führungskräften, die mit gutem Beispiel vorangehen, kann die Arbeit an einem gesunden Körper und einem dadurch glücklicheren Menschen beginnen – Motivation ist der erste Schritt zur Veränderung!“

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