Verlosung: Museum Giersch: Ausstellung „Kommen und Gehen“

Startseite / Gewinnspiele LLL / Verlosung: Museum Giersch: Ausstellung „Kommen und Gehen“
Verlosung: Museum Giersch: Ausstellung „Kommen und Gehen“

Die Region Frankfurt/RheinMain prägt seit jeher eine ständige Zu- und Abwanderung. Auch viele Künstlerinnen und Künstler kamen und gingen, verbrachten hier eine zeitlich begrenzte Lebens- und Schaffensphase. An ausgewählten Persönlichkeiten von der Mitte des 19. bis Ende des 20. Jahrhunderts thematisiert die Ausstellung die Wechselbeziehungen zwischen Künstlern und ihrer temporären Wahlh eimat: Mit welchen Erwartungen kamen sie? Was brachten sie an künstlerischem Potential mit? Wie engagierten sie sich in der Kunstszene und weshalb zogen sie wieder fort?

Die Mobilität vieler Künstler bestimmte im Wesentlichen ihr individuelles Netzwerk. Vor allem die Aussicht auf Verkaufs- und Verdienstmöglichkeiten bewog die Kunstschaffenden zum Ortswechsel. Familie, Freunde, Lehrer, aber auch Sammler und Händler informierten über Standort gegebenheiten und vermittelten Kontakte, die den Aufenthalt in der Region Frankfurt/RheinMain als förderlich er scheinen ließen. Jedoch erfolgte die Zu- und Abwanderung nicht immer frei von Zwängen. In den Jahren 1933 bis 1945 mündete staatlicher Terror in Vertreibung und Vernichtung. Nach Kriegsende ermöglichte dann der erneute Zuzug auswärtiger Künstler den Anschluss an das internationale Kunstgeschehen.
Die vielfältige, lebendige Kunstszene der Kulturregion Frankfurt/RheinMain verdankt sich somit auch den zahlreichen Impulsen migrierender Künstlerinnen und Künstler.
Mehr unter www.museum-giersch.de

LebensLanges Lernen und das MUSEUM GIERSCH der GOETHE-UNIVERSITÄT verlosten 10 x 2 Freikarten für die Ausstellung „Kommen und Gehen“, die bis zum 22. Januar 2017 besucht werden kann.
Eine eine E-Mail mit dem Kennwort „Giersch“ bis zum 15. November 2016 an Verlosungen@lebenslangeslernen.net schicken, schon sind Sie im Lostopf. Viel Glück!

museum-giersch_logo

Red.: LLL/SR/Giersch
Foto: Herbert Fischer, Frankfurt/M.